Dä Schrountl

Dä Schrountl is a bsoffn Knedl. Er hot sa Herz om reeechtn Fleck. Er woas ned wos mia zum essn hom, und deshoib issa a scho weg.

 

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26 Mai 2011

Diabetes Journal Jubiläumsausgabe

Open Journal | Diabetes Journal Jubiläumsausgabe

In der diesen Monat erscheinenden Jubiläumsausgabe, die von einer Gruppe von Lesern, darunter meine süße Anne, gestaltet wurde, sind Illustrationen von mir drin (Nachtrag: Seiten 52-54) und ein paar von mir geschossene Fotos, was mich ein kleines bisschen stolz macht. ^^

Das wichtigste sind jedoch die in harter und langer Arbeit erstellten und zusammengetragenen Artikel. Mehr dazu auf Annes Blog.

Video

Nachtrag 24.2.11: Habe die Ausgabe heute in Händen gehalten. Lesen muss ich noch. Die Aufmachung aber sieht toll aus!

22 Feb 2011

Weihnachten…

… ist endlich vorbei. Aber dieses Jahr hat es mir sogar Spaß gemacht. Das Zusammensein mit der Familie war nett und meine Geschenke toll. ^^

Und ich hatte dieses Jahr gar nicht rechtzeitig auf meine alljährlich Wiederkehrende “Weihnachtsgeschichte” hingewiesen, muhahahahaha! Darum hier nun etwas verspätet für die, die es noch nicht kannten:

Was ist Weihnachten?

Nun… die Medien sagen, es ist das Fest der Liebe und Besinnlichkeit. Und dies ist auch das, was noch so in den Köpfen der meisten Menschen verfestigt ist. Und sicherlich war es auch mal nur so. Natürlich ist es ein Anlass, sich mit der Familie und seinen Lieben zusammen zu setzen und einen gemütlichen Abend zu verbringen. Aber was ist nur drum herum passiert???

Wochen und Monate vorher sind die Geschäfte voll mit Weihnachtsklimbim, all die Einkaufszentren sind überbeschmückt mit weihnachtlich anmutenden Artefakten und Plastiktannenbäumen, nebst einer mit weihnachtlichen Aromen versetzten Klimaanlagenluft und trotz aller Verfrühtheit schlagen sich dennoch die meisten im Einkaufswahn erst auf den letzten Drücker um die Weihnachtsgeschenke in den Geschäften und beschimpfen die Kassiererin - die Böse - , warum die Kassenschlange so lang ist, obwohl man doch nur eine CD kaufen will.

Im Fernsehen, untermalt von Schneeflöckchen-Jingles, laufen ständig kurze Weihnachtsreportagen, die uns darauf aufmerksam machen wollen, wo es die besten Geschenke und Weihnachtsschnäppchen gibt, die Coca-Cola Trucks rollen durch Deutschland und versuchen eine positive Assoziation zwischen Fest und Getränk zu bewirken, es gibt überall Lampen, Leuchten, Kugeln, Schneespray, Sterne, Glitter, süße Fettmacher, Lametta usw.usf…

Aber mal ehrlich, ist es mit Weihnachten mittlerweile nicht genauso, wie mit Halloween? Keiner weiß, warum er es tut, “aber es gibt so tolle Sachen zu kaufen und man kann Party machen…” o_O Kommerz und Konsum, wie sonst auch. Natürlich gestaltet sich das weihnachtliche Spektakel unter einem kirchlichen Deckmantel. Doch ich kann mir nicht vorstellen, dass es auch nur einen gibt, der sich am Heiligabend vor seinen festlich geschmückten Tannebaum kniet, und leise spricht:”Den habe ich nur für dich gemacht, oh Herr Jesu Christ, denn deiner Geburt möchte ich gedenken.”

Wenn Jesus sich noch mitteilen könnte, so würde er uns auftragen unser Geld an die Notleidenden zu spenden, als uns mit buntem Firlefanz zu behängen. Er würde sich schämen, was wir angeblich seiner tun!

Letztendlich ist Weihnachten doch das Fest der Aggressionen. Jeder ist gestresst und wünscht sich ein baldiges Vorübergehen der Festtage. Die einen müssen sich zerreißen, um Weihnachten bei all ihren - eventuell auch durch Scheidung zersplitteten - Familien feiern zu können, die anderen stehen noch am Heiligabend selber im Geschäft und harren der letzten Stunden bis zum Feierabend, ganz zu schweigen von den guten Menschen, die durch ihre Arbeit garnicht zu Hause sein können, überall gehetzte Gesichter, Drängeln, Schubsen…

Und dann die Weihnachtsmärkte… “Kommste mit zu dem Weihnachtsmarkt, der ist so schön aufgemacht”… wo wir gerade beim Thema drängeln und schubsen waren…

Ist es nicht nervig? Weihnachtsmärkte. WEIHNACHTSMÄRKTE! Was macht man da??? Man quetscht sich durch von Stunde zu Stunde immer betrunkenere Menschenmassen von Stand zu Stand, immer in der Gefahr von einem Kinderwagen angefahren zu werden, vorbei an Glücksspielautomaten mit Greifarm (in die man so viel Geld steckt, dass man sich das eventuell gewonnene Stofftier , welches eh irgendwann im Keller landet, auch so hätte kaufen können), Bratwurst- und Glühweinbuden, hält an einem der zig Asia-Imbisse, durchstöbert Grabbeltische mit Schmuck, Klamotten, Schmuck, Postern und Bildern, Schmuck, Schlüsselanhängern, Portemonnaies (schreibt man das heute noch so, oder heißt es Portmonees? Sagen wir Geldbörsen…), Uhren, seltsamen Kunstgebilden… und Schmuck. Zwischendurch eine Fahrt mit dem Riesenrad und ab und zu raus aus dem Gedränge an den Rand hinter den Ständen, wo sich die beschwippsten Jugendgruppen aufhalten oder besoffene Penner an der Häuserwand lehnen und betteln. Wo ist da Weihnachten, außer auf den Plakaten und Tafeln? WO???

Ich will Weihnachten nicht mehr feiern. Ich will nicht mehr überlegen müssen, was ich mir wünsche oder wem ich was schenke. Aber ich kann mich nicht am Heiligabend hinstellen, freundlich lächeln, meine Geschenke empfangen und dann sagen:”Ich habe für euch leider nichts. Denn alles was ich euch wünsche, ist Gesundheit, Freude und Glück im Leben. Ist das nicht das, was zählt?”

DIE BLICKE WILL ICH SEHEN !!!!!!

Natürlich hätte ich Recht damit. Aber bring mal sowas… das geht nicht. Dafür würde man nur gescholten werden oder gar für bescheuert erklärt. Auf jeden Fall wäre man unten durch, weil man sich dagegen stellt, nicht mehr am Familiengeschehen teilhaben will etc. Wetten dass?

Topp, die Wette gilt.

Ich möchte Weihnachten einfach ruhig verbringen und am besten das darauf folgende Silvester verschlafen. Oder einfach zuhause Fernsehen, ein Buch lesen, ein bisschen am PC sitzen, ein Bad nehmen… so wie auch an anderen Tagen. Es sind ja auch Tage, wie alle anderen. Man kann seine Familie ja auch so besuchen. Bestimmt machen das auch die meisten. Und wen man sonst im Jahr nie sieht oder hört, braucht man auch zu Weihnachten nicht sehen. Wozu auch? Weil einfach Weihnachten ist??!!

Warum gibt es am 9. November keine Geschenke? Am besten unter einem festlich geschmückten Plastikmonolithen mit Jamba-Werbung drauf, der die Berliner Mauer verkörpert. (Ergänzung: Oder anstatt von Geschenken einfach etwas Begrüßungsgeld???!!!) Oder kann der 24. Dezember nicht einfach ein normaler Feiertag sein, ohne das ganze Brimborium und den ganzen Tand?

Mehr fällt mir zu diesem alljährlichen Spektakel nicht ein. Alles Andere wird nachgetragen. Aber genau aus diesen Gründen versuche ich mich mittlerweile dem Meisten zu entziehen. Keine Weinachtsmärkte, keine Weihnachts-Shoppingtouren um zu gucken, was’ so gibt, oder ähnliches. Aber für die Familie… da werde ich mich weiterhin jedes Jahr krampfhaft zerreißen.

Na dann… frohe Weihnachten.

Apropos Silvester: Dieses Jahr wird es tatsächlich mal ruhig. Anne und ich haben uns vorgenommen nichts zu tun. Einfach gemütlich den Abend verbringen, eventuell lecker kochen, Video gucken… sonst nix. Wir hätten zwar zwei Möglichkeiten gehabt den Jahreswechsel in Gesellschaft zu verbringen, haben aber abgesagt. Nichts für Ungut. Ein andermal wieder. :-)

29 Dez 2010

Ich prophezeihe hiermit öffentlich…

…, dass die Schulterpolster bald zurück kehren werden.

Warum? Weil die Achtziger immer noch in den Mode-Geschäften anzutreffen sind. Eventuell mehr denn je. Zumindest authentischer als vorher. So mein Eindruck. Vieles von dem, was unsere Eltern (zumindest die Mütter) weggeschmissen haben, ist jetzt wieder in den Schaufenstern. Es kann also nicht mehr lange dauern, bis die Schulterpolster wieder auftauchen. Wetten? ^^

Es gibt jedoch viele Fehltritte, die nicht wiederholt werden müssen, wie die ausgegrabene Original-Mode auf diesem Blog…
twoforfashion.otto.de

Ist das auf dem “Miami Vice” Bild Christian Tramitz?

6 Dez 2010

Myspace ist tot

Am 29.11.2010 hat sich Myspace mit der Umstellung aller Profile auf das neue Design endgültig den Gnadenschuss gesetzt.

Nachdem vor kurzer Zeit bereits die interne Bedienoberfläche samt Logo auf die neue Version geändert worden waren, war klar, dass die Neuerungen keineswegs viel versprechend sein würden. Nervend langsamer Seitenaufbau, noch mehr Werbung, unnütze Informationen an allen Ecken, verstopfte/zugespamte Inbox usw.

Das neue Profil konnte man sich vor der Zwangsumstellung bereits seit einiger Zeit selber neu gestalten. Für all diejenigen, die ihr mit Liebe gestaltetes altes Design bis zur letzten Sekunde behalten wollten, war aber vorgestern Schluss. Aller Beschwerden oder gut gemeinter Verbesserungsvorschläge der User zum Trotz. Zwar müsse man sich nicht mehr mit HTML herumschlagen, jedoch ist die eigene gestalterische Kreativität jetzt sehr eingeschränkt. Mein Versuch ein neues Profil zu designen scheiterte zumindest schon daran, dass die Customizer-Funktion anfangs nur langsam, später gar nicht mehr laden wollte.

Ich persönlich hatte die Hoffnung, die Macher des Myspace-Universums hätten sich tatsächlich aufs wesentliche konzentriert. Deshalb stand ich der Neuerung trotz mancher Skepsis recht offen gegenüber, jedoch wurde ich stark enttäuscht. Vor allem die bereits oben erwähnte lange Ladezeit der Seiten und meiner Inbox und die vielen uninteressanten Infos in meiner Inbox und der neuen Infobox (die mit dem Fähnchen), zerren tierisch an meinen Nerven. Ich habe komplett die Übersicht über meine Nachrichten, meine “Freunde” und die komplette Seite verloren. Habe ich übrigens die nervige lange Ladezeit erwähnt?

Zwar glaube ich nicht, dass tatsächlich so viele User ihre Profile löschen, wie sie es im Blog der Myspace-Seite behauptet haben, aber dennoch kann ich mir nicht vorstellen, dass sich Myspace jemals wieder erholt. Dazu war das Comeback einfach total verpatzt. Es reicht nicht aus, blind all die Dinge von anderen Communities zu übernehmen, die einen User dort schon immer genervt haben, weil man der Meinung ist, dass diese Seiten deshalb besser laufen. Und erwähnte ich schon die sehr lange Ladezeit?

R.I.P. Myspace
Schade drum…

1 Dez 2010

Titten pumpen live de

… war ein Suchbegriff, über den jemand auf meinen Blog gestoßen ist, wie ich soeben in meiner Blog-Statistik las. Was auch immer damit gefunden werden sollte. Eine Seite namens tittenpumpenlive.de konnte ich auf meiner Suche im Netz zumindest nicht finden. Und auf den ersten Seiten wurde mir bei Schwoogle nirgends mein Blog angezeigt. Es gibt viele Seiten zum Thema Aquaristik und Wasserpumpen, einige Infos zu Insulinpumpen, eine Rockkneipe namens Pumpe in Geilenkirchen und vieles mehr. Aber nirgends mein Blog. Wie kommt man über diesen Begriff hierher? Muss eine sehr intensive Suche gewesen sein. Spätestens jetzt mit diesem Beitrag dürfte der Proband bei seiner Suche öfter auf meinem Blog landen. ^^

27 Nov 2010

Halloween - Süßes oder… *würg*

Ist es eigentlich verwerflich all denen den Spaß zu vermiesen, die sich mittlerweile jährlich zur selben Zeit in schlechte Billigkostüme pressen und zwischen Kürbis-Lampions, Kürbis-Papptellern und Kürbis-Kürbissen die Birne zusallern? Ist es verwerflich der präpubertären Generation Hannah Montanah, die sich in Gruppen vor den Haustüren wildfremder Menschen versammelt um Süßigkeiten zu erbetteln, während sich ihre assozialen Eltern in schlechten Kostümen die Birne zusallern, den Blick eines wirren Schweineschlachters zuzuwerfen, um den Bälgern verständlich zu machen, dass man selber von Halloween so viel hält, wie Paris Hilton von einer gesunden Tasse Kamillentee während einer heißen Koksparty mit Britney Spears und den Olsen Twins? Wozu auch all die Phrasen, wie: Du darfst von Fremden keine Süßigkeiten annehmen? Schall und Rauch. Nimm-2-Anarchie für einen Abend.

Was ist, wenn ich in naher Zukunft selber einmal Kinder habe und ihnen erzählen will, wie unsinnig Halloween ist, während ihre Klassenkameraden als Geister und Vampire um die Häuser ziehen? Wer weiß eigentlich, woher Halloween kommt? Und vor allem, warum wir es plötzlich in Deutschland haben? Mein allerliebstes Kommerzfest Weihnachten ist ja noch irgendwie erklärbar. Da war das mit Jesus damals… und… deswegen feiert man und schenkt sich was. Tolle Geschichte. Her mit den Paketen! Was? Spekulatius? (*geräuschvolles Magenentleeren unter die Lametta-Staude*) Kann ich schon nicht mehr sehen, fresse ich seit drei Monaten. Fängt ja auch immer früher an der Rummel.

Aber wie erklärt man Halloween? Ist ja auch egal. Hauptsache die Kinder haben Spaß und andere haben einen neuen Grund sich die Ballerbrühe literweise in den Göbelschacht zu pumpen. Ich finde es auch toll, wenn Kinder Spaß haben. Ehrlich. Ich mag Kinderlachen und den Glanz in ihren vor Freude strahlenden Augen. Man kann mich gerne als Spielverderber hinstellen und fragen, warum ich den Scheiß boykottieren will. Ich sage dann, dass ich mit der Bezichtigung ein Spielverderber zu sein sehr gut leben kann und nicht wüsste, warum ich es nicht boykottieren sollte? Macht ihr etwa jeden Scheiß mit?

Man!!! Halloween war ein Ersatzfest für die in den Jahren 1990/91 in vielen Städten aus Pietätsgründen wegen des Golfkrieges ausgefallen Karnevalsfeste!! Die Kostümhändler saßen auf ihren unverkauften Kostümen herum und suchten nach einer Lösung. Und schwupp: Halloween wurde eingeführt und strategisch vermarktet. Alle anderen sprangen auf den Zug auf und mittlerweile haben wir Karneval und Halloween zusammen als geldbringende Einnahmequellen. Der Wirtschaft zuliebe. Ist doch auch was tolles. Der Kapitalismus funktioniert ja so spitze. Hat uns die letzte Krise gezeigt. Oder ist das schon vergessen, seitdem D-Lands Wirtschaft wieder zu wachsen scheint?

Halloween. Tss. Und wieder fragt man sich, ob das nicht eigentlich alles wurscht ist, solange Kinder zusammen feiern. Und endlich kann man sich mal morbide geben, mit Kunstblut vollsplattern und in abgefahrenen Klamotten über den Berliner Hauptbahnhof latschen, ohne schief angeglotzt zu werden. Wenn auch nur für einen Abend.

12 Nov 2010

Trans-O-Flex… Teil 2…

Ich erwartete also erneut ein Paket meines Plattenherstellers. Mir war schon klar, dass die das wieder über Trans-O-Flex verschicken würden. Vor allem, nachdem eine Woche ohne Posteingang vergangen war.

Ich rief also ohne Umweg direkt bei der Hotline an und ließ nach dem Paket suchen. Als der Rückruf erfolgte, berichtete man mir, das Paket sei vorhanden und ich wäre schon zwei mal angefahren und nicht angetroffen worden. Die Frage, ob ich benachrichtigt worden wäre, konnte ich nur verneinen.

Da es Freitagabend war, wollte die Hotline-Dame den nächsten Liefertermin auf Montag setzen. Ich war damit nicht einverstanden und suchte eine andere Lösung. Nach etlichen W-Fragen, gab sie mir leicht hilflos die Telefonnummer der für Berlin-Brandenburg zuständigen Filiale. Dort erreichte ich natürlich niemanden mehr und rief wieder die Hotline an.

Obwohl mir beinahe eine Ader auf der Stirn zu platzen drohte, blieb es bei dem Liefertermin am Montag. Jedoch erklärte ich, dass ich auf das letzte Paket zweieinhalb Wochen warten musste und der Fahrer meine Ware dringend und diesmal WIRKLICH beim Nachbarn abgeben solle. Diese Zusatzinfo wurde meiner Lieferung hinzugefügt. Nun musste einfach alles klappen.

Gestern war besagter Montag. Ich kam von meiner Arbeit nach Hause und öffnete voller Erwartung meinen Briefkasten, um die Lieferbenachrichtigung zu finden, doch…………………. nichts. Nichts! NICHTS!!!!!!

Nun hatte ich die Schnauze gestrichen voll! Da die verfickte Hotline nicht mehr erreichbar war, schrieb ich über das Kontaktformular eine Email, schilderte den Fall und die zu x-ten mal ausgebliebene Lieferung und drohte, wenn das Paket nicht am folgenden Tag ankäme und mir meine Ware weiterhin vorenthalten bliebe, würde ich das Lieferunternehmen anzeigen.

Schwupp… heute war mein Paket da. Einen Tag nach der Email. Beim Nachbarn abgegeben. Mit sauber ausgefüllter Benachrichtugung im Briefkasten.

Also merken: Trans-O-Flex prophylaktisch eine Anzeige androhen. Dann geht die Lieferung ganz fix.

9 Nov 2010

Lieferung per Trans-o-flex? Bitte nicht mehr!

Ich habe jetzt über eineinhalb Wochen 18 Tage auf mein im Übrigen sehr wichtiges Paket gewartet!!! (Ich habe im Nachhinein doch noch das Absendedatum gesehen und entdeckt, dass es am 1.10. verschickt wurde. 18 TAGE WARTEN UM EIN PAKET GELIEFERT ZU BEKOMMEN!!!!!!!!)

Schon bevor der Versender mich fragte, ob das Paket angekommen sei, wunderte ich mich über den Verbleib. Aber ab da war klar, dass etwas nicht stimmte. Ich erfuhr vom Versender, dass ich bereits angefahren, jedoch nicht angetroffen worden war und ob ich keine Benachrichtigung bekommen hätte. Ich hatte keinerlei Benachrichtigung bekommen, weder über die Abgabe bei einer Poststelle noch bei einem Nachbarn.

Vor fünf Tagen bekam ich dann während einer Autofahrt einen Anruf auf mein Handy. Ich hatte die Nummer Tage vorher schon einmal auf meinem Display gesehen, konnte aber nichts damit anfangen. Und da ich fremde Rufnummern nicht zurückrufe, hatte ich mir keinen großen Kopf gemacht. Wer mich erreichen will, erreicht mich schließlich immer. Da ich wie erwähnt die Nummer wiedererkannte, hielt ich mit dem Auto am Straßenrand und rief unverzüglich zurück. Es handelte sich um die Telefonnummer der Firma Trans-o-flex. Mein Gesprächspartner verriet mir, ich wäre bei den mittlerweile mehrfachen Anfahrten des Fahrers nie zu hause gewesen. Dies sei auch kein Wunder, da man ja berufstätig ist, antwortete ich leicht sarkastisch. Also machten wir einen Termin für den nächsten Tag aus und vereinbarten, das Paket nach meinem Feierabend ab 17 Uhr persönlich oder mit meiner Erlaubnis an einen Nachbarn zu übergeben.

Am Nächsten Tag konnte ich leider nicht rechtzeitig zu hause sein, erinnerte mich jedoch an die Abmachung mit der Lieferung an einen Nachbarn. Zur Vorsicht brachte ich für den Fahrer einen Zettel an, der ihn im Notfall daran erinnern würde. Als ich heimkehrte, war erneut kein Paket da! Nun musste ich das ganze Wochenende warten, obwohl bereits viel zu viel Zeit ins Land gegangen war.

Vorhin rief mich dann wieder ein Mitarbeiter der Firma Trans-o-flex an und teilte mir mit, sie hätten ein Paket für mich. Ich fragte, warum es nicht schon am Freitag ausgeliefert wurde. Der arme Service-Telefonist stammelte, er wüsste… ähm… er könne… das… gerade nicht sehen. Aber ob ich zu hause sei, denn der Fahrer wäre innerhalb der nächsten halben Stunde bei mir. Ich könnte ihn dann persönlich fragen.

Ich wüsste zwar nicht, was der Fahrer gemacht hätte, wenn ich nicht zufällig erkältet und deshalb in meiner Wohnung gewesen wäre (eventuell hätte ich erneut ein Paar Tage warten müssen), aber nach 10 Minuten stand der Fahrer vor meiner Tür. Ich fragte ihn, wo er Freitag gewesen sei. Er antwortete, er wäre am Tag des Termins hier gewesen, hätte mich nicht angetroffen, dafür aber irgendeinen unbekannten Menschen gefragt, der ihm gerade aus dem Haus entgegen kam (in seinen Augen anscheinend ein potentieller Nachbar), ob er mich kennen würde, was der Unbekannte verneinte… UND MEIN PAKET WIEDER MITGENOMMEN!!! Als ich ihm ein wenig erbost nahe legte, dass sowas nicht sein kann, erwiderte er nur, er habe zum Abgeben bei Nachbarn keine Zeit.

Okaaayyy… stellt sich mir die Frage, ob Trans-o-flex die Fahrer so überfordert, dass diese tatsächlich kaum Zeit haben oder ob der Fahrer nur stinkend faul ist. Ich sagte ihm, dass “keine Zeit haben” eine scheiß Ausrede ist und schloss meine Tür. Schließlich gibt es hier genügend Mieter und andere Lieferanten kriegen das problemlos hin.

Über eineinhalb Wochen 18 Tage… ich fasse es nicht…!

Das beschissene ist dabei ja, dass es hier um Testpressungen meines Labels ging, die ich brauchte, um die finale Herstellung der kommenden Veröffentlichung beim Presswerk freizugeben. Das hat sich dadurch verzögert, was ebenso heißt, dass die Veröffentlichung auch beim Vertrieb verschoben werden muss. Und das alles wegen so einer Scheiße!

18 Okt 2010

Ich bin Ausländer leider zum Glück!

Vor Kurzem im Frühstücksfernsehen entdeckt. Gespickt mit Impressionen aus Berlin.
Ist das Trash, oder was? ^^
http://www.torpedo-boyz.com/

18 Okt 2010
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